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aktuelle lyrik veranstaltungen |
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Repertoire (pdf. 18 kb)
Bildergalerie |
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INGER CHRISTENSEN
DAS SCHMETTERLINGSTAL (1991)
Ein Meisterwerk europäischer Poesie:
"Das Unlesbare lesbar zu machen"
gesprochen von
G. ANTONIA JENDREYKO
PROSA gelesen von H.-DIETER JENDREYKO
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SO: 17.11.2011 20Uhr
SO: 20,11.2011 17Uhr
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel |
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EIN GASTSPIEL:
"IST DAS LIEBE"
Szenische Lesung zusammengestellt von ANDREA CLEMEN
nach Briefen und Tagebüchern aus 48 Ehejahren
von LEW und SONJA TOLSTOI
mit KATALIN ZSIGMONDY und AUGUST ZIRNER
Unsere Gäste: Katalin Zsigmondy Zirner ist eine bekannte
Theaterschauspielerin / August Zirner ist bekannt vom
Theater und aus vielen Filmen und Fernsehspielen
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SO: 04.12.2011 17Uhr
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel |
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NACHT
GEDICHT
gesprochen von
G. ANTONIA JENDREYKO
und H.-DIETER JENDREYKO
DIE NACHT, vor der selbst Göttervater Zeus eine heilige Furcht
empfand, und H.M. Enzensberger fragt: "Sag, warum kannst du
die Nacht nicht Nacht sein lassen?"
Wenn die Nächte am dunkelsten und längsten sind, lassen
wir mit Gedichten von Novalis bis Enzensberger die Nacht
Nacht sein.
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SO: 18.12.2011 20Uhr
MI: 21.12.2011 20Uhr
WILDT'SCHES HAUS
Petersplatz 8, Basel
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FRIEDRICH HÖLDERLIN
SUSETTE GONTARD - SEINE DIOTIMA
Das Hohelied der
Liebe in GEDICHTEN und BRIEFEN
gesprochen von
G. ANTONIA JENDREYKO
und H.-DIETER JENDREYKO
mit Musik von
ROBERT SCHUMANN und GYÖRGY KURTÀG
gespielt von
CHRISTIAN SUTTER, Solokontrabassist Symphonieorchester Basel
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SO: 01.01.2012 17Uhr
SO: 08.01.2012 17Uhr
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel |
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ADELHEID DUVANEL (1936-1996)
ERZÄHLUNGEN
der kompromisslosen Basler Autorin
gelesen von
G. ANTONIA JENDREYKO und ANINA JENDREYKO, Schauspielerin und Leiterin des transkulturellen Theaterprojekts "fremd?!"
"Jede Erzählung von Adelheid Duvanel
erschafft einen kleinen Kosmos. Auf dem kleinsten Raum die grösstmögliche Verdichtung sowohl in der Sprache wie auch im Inhalt." (Peter von Matt)
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SO: 05.02.2012 17Uhr
SO: 12.02.2012 17Uhr
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel |
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FRÜHLINGSGEDICHTE
von Brambach bis Brentano
von Eichendorff bis Eich
gesprochen von
G. ANTONIA JENDREYKO
und H.-DIETER JENDREYKO
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SO: 01.04.2012 17Uhr
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel
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Für das letzte Winterhalbjahr hatten wir eine Lyrik-Auszeit genommen
– und wir meinen, der Winter hat uns gut getan, denn das ist dabei
herausgekommen:
Mit MICHELANGELO Buonarroti und Inger Christensen stellen wir zwei Dichter
ins Zentrum, deren umfangreiches lyrisches Werk immer noch viel zu wenig
bekannt ist. Von beiden machen wir Doppelveranstaltungen. Die grosse
europäische Dichterin INGER CHRISTENSEN (1935–2009) aus Dänemark,
hochreflektiert und formstark, führt uns mit ihren Texten sehr
schnell in ein differenziertes GEFLECHT von Dingen und Gedanken, in
dem das eben noch Lesbare mit der nächsten BEWEGUNG INS UNGEWOHNTE,
ins Unbekannte gezogen wird – und wir spüren und erkennen
vielleicht, was wir vorher nicht wahrgenommen hatten. Inger Christensen
führt uns zu dem, «was ausserhalb liegt» – und
ausserhalb ist immer neu, ist immer Zuwachs, durch POETISCHES ERLEBEN.
«Ich will auf die Blindheit einwirken», sagt sie.
«Wenn man Lyrik zu schreiben versucht,
kann der Prozess oft in einer Meditation über die Sprache beginnen
…
Wer weiss / ob der granatapfel / bei sich selbst weiss, /
dass er / anders heisst. / Wer weiss, / ob ich selber /
vielleicht / anders heisse / als ich selber. /
Ich denke, / also bin ich teil des labyrinths.»
Christensen
‹Jeder weiss ja, dass ich Bildhauer,
Maler und sogar Architekt bin, aber niemand
wird jemals glauben, ich sei ein Dante Kenner›,
so wird Michelangelo zitiert. Auch Inger Christensen kreist immer wieder
um den Mittelpunkt Dante – und WER WEISS denn, dass MICHELANGELO
auch ein GROSSER Dichter ist. Schon früh begann er, Madrigale zu
schreiben, aber erst im Alter entstanden seine Sonette.
Michelangelo begibt sich mit seinen Dichtungen immer wieder in ein existenzielles
SELBSTGESPRÄCH, in dem es für ihn um die letzten Dinge geht:
Um die Schönheit – Liebe – Gott. Nirgends und nie ist
er so persönlich, so intim wie in seiner Dichtung. Es ist unsere
Absicht, das zu vermitteln, um in dem Maler und Bildhauer auch dem Menschen
zu begegnen, dem leidenschaftlichen und leidenden Menschen, den es zwischen
Ideal und Leben schier zerrissen hat.
Robert Walser bewegt sich auf der gegenüberliegenden Uferseite.
Ihn hier vorzustellen erübrigt sich. Vielleicht nur so viel: Bei
unserem ‹ES SCHNEIT› Programm Anfang Januar 2010 war ein
Abend voll wunderbarer Schnee-Texte von ihm – das verlangt nach
FORTSETZUNG, aber nicht minder EIGENWILLIG und poetisch sind die Texte,
mit denen G. Antonia Jendreyko am 14. und 21. November 2010 ‹UNTERWEGS
mit Robert Walser› sein wird.
Durch die CULTURESCAPES
China 2011 Wochen in Basel ergibt sich die Gelegenheit, Lao G, Tee-Zeremonienmeister
und Wu Na, preisgekrönte Solistin auf der altchinesischen Guqing,
für einen Abend zu engagieren. Das Publikum wird die Möglichkeit
erhalten, einem dieser geheimnisvollen Teerituale beizuwohnen und diese
kaum mehr gespielte Musik zu hören.
H.-Dieter Jendreyko wird wenige Gedichte von den beiden GROSSEN CHINSISISCHEN
DICHTERN (8. Jahrhundert)
Li Tai-pe und Du Fu sprechen - und Lyrik vom grossen deutschen Meister
Goethe, der sich im hohen Alter nach der Lektüre chinesischer Literatur
die Formensprache chinesischer Lyrik zu eigen machte und seine
‹Chinesisch-Deutschen Jahres- und Tageszeiten›
schrieb. Das ist unsere Programm, auf das wir uns diesmal ganz besonders
freuen, und ganz besonders hoffen, SIE damit ERFREUEN zu können.
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Billette an der Abendkasse
Preise: CHF 20.-
Studierende CHF 10.-
Schüler CHF 5.-
Abonnement für 6 Besuche CHF 100.-
(Abonnemente können auch an der Abendkasse gelöst werden) |
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Programmdetails
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Die holde Dichterin Natur
dichtete
immer grössere und schönere Gedichte;
indem ich so stand oder still davonging,
war es mir, als spaziere und lustwandele ich
in einem Gedicht, in einem tiefen, sonnenhellen,
grünen und goldenen Traum herum,
und ich war glücklich.
UNTERWEGS MIT ROBERT WALSER
G. Antonia Jendreyko liest kurze Prosastücke u.a. aus
POETENLEBEN und spricht GEDICHTE
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel
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SO: 14.11.2010 17Uhr
SO: 21.11.2010 17Uhr |
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Weiss
ist das Wasser, schneeweiss, sieh.
Der Mond schwimmt durch den See.
Und meine Freundin von Yeh Chi
Ist weisser noch als Schnee.
Ins Wasser taucht ihr Angesicht,
Zittert wie Silber und zerbricht.
In Zusammenarbeit mit CULTURESCAPES
China 2010
gibt es am 19. November eine
TEEZEREMONIE
Lao Gu wird das Ritual durchführen
Wu Na wird die klassische chinesische Guqing spielen
H.-Dieter Jendreyko spricht Gedichte von
LI TAI-PE, DU FU – und GOETHE
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel
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FR: 19.11.2010 19Uhr |
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Was ist’s, was kochend
mir im Herzen wühlt
Und jetzt mich weinen macht? –
ich weiss es nicht.
Was ist es, was ich fühle, suche? Da
Weist keiner mir den Weg; ich weiss nicht ein
Noch aus. Wer führt mich aus der Finsternis?
G. Antonia Jendreyko und H.-Dieter Jendreyko
lesen BRIEFE sprechen SONETTE
von
MICHELANGELO BUONARROTI (1475–1564)
und verbinden die Dichtungen und Briefe mit
einzelnen Schaffensphasen des Malers,
Bildhauers und Architekten
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel
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SA: 1.1.2011 17Uhr Teil 1
SO: 2.1.2011 17Uhr Teil 2
SA: 15.1.2011 17Uhr Teil 1
SO: 16.1.2011 17Uhr Teil 2 |
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So einfach, dass das Licht
das Auge sehen macht,
dass es im rauschenden
Dunkel
Licht ist
G. Antonia Jendreyko und H.-Dieter Jendreyko
sprechen Gedichte, u.a. das grosse Gedicht
ALPHABET lesen Prosa
DIE SEIDE, DER RAUM, DIE
SPRACHE, DAS HERZ, und
UNSERE ERZÄHLUNG VON DER WELT von
INGER CHRISTENSEN (1935–2009)
(Übertragung Hanns Grössel)
ALLGEMEINE
LESEGESELLSCHAFT
Münsterplatz 8, Basel
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SA: 12.2.2011 17Uhr Teil 1
SO: 13.2.2011 17Uhr Teil 2
SA: 26.2.2011 17Uhr Teil 1
SO: 27.2.2011 17Uhr Teil 2 |
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